Egal, ob es sich um Essen, Drogen oder Alkohol handelt, Sucht ist eine chronische Erkrankung des Gehirns. Niemand entscheidet sich dafür, süchtig zu werden, und es ist weder ein Versagen des Betreffenden noch eine Wahl. Viele Menschen auf der ganzen Welt gönnen sich gelegentlich ein Wochenende mit Fast Food, eine feuchtfröhliche Nacht oder nehmen sogar in ihrer Freizeit Drogen - ohne dass dies ihr Leben beherrscht. Es sind also nicht die Substanzen selbst, die süchtig machen, sondern vielmehr die Art und Weise, wie sie das Gehirn beeinflussen.
Wie sich die Sucht auf das Gehirn auswirkt
Die Forschung hat gezeigt, dass es deutliche Unterschiede im Gehirn von Menschen mit Suchtproblemen im Vergleich zu Menschen ohne Suchtprobleme gibt. Die Gehirne von Menschen mit einer Drogen- oder Alkoholabhängigkeit weisen eine abnorme Aktivität im Vorderhirn auf, wo chemische Botenstoffe das Verlangen stimulieren. Der Konsum von Drogen oder Alkohol löst den Teil des Belohnungssystems im Gehirn aus, der die Ausschüttung von Dopamin bewirkt, wodurch ein Gefühl der Freude entsteht. Wiederholter Konsum führt dazu, dass das Gehirn ein Verlangen nach der Substanz entwickelt.
Mit der Zeit entwickelt unser Gehirn eine Toleranz gegenüber Alkohol oder Drogen, was dazu führt, dass sich die Gehirnrezeptoren anpassen und weniger Dopamin produzieren. Dies führt zu einem erhöhten Konsum der Substanzen, um die gleiche Wirkung zu erzielen.
Sobald eine Substanz das Gehirn übernommen hat, glaubt das Gehirn, dass es diese Substanz braucht, um zu funktionieren, und der Konsument hat das Gefühl, dass er keine andere Wahl hat, als wieder zu konsumieren. Dieser Kreislauf ist extrem schwer zu durchbrechen und kann ohne professionelle Hilfe jahrelang andauern.
Langfristige Auswirkungen der Sucht auf die Psyche
Das Konzept der Sucht an sich ist ein langfristiges Problem, das langfristige Folgen für das Gehirn haben kann. Drogen und Alkohol wirken sich auf die Bereiche des Gehirns aus, die für Motivation und Emotionen zuständig sind. Das bedeutet, dass Drogen- und Alkoholkonsum im Laufe der Zeit die kognitiven Funktionen beeinträchtigen kann, was zu Konzentrationsmangel, schlechter Entscheidungsfindung, verzögerten Reaktionen, Gedächtnisverlust oder Gefühlen von Verwirrung und Lethargie führt. Sogar eine Veränderung der Persönlichkeit kann die Folge sein.
Hilfe bei Suchtproblemen
Es ist äußerst schwierig, eine Sucht ohne professionelle Hilfe zu überwinden. Unsere Entgiftungsprogramme wurden mit Hilfe von Medizinern, Ernährungswissenschaftlern und Lebensberatern zusammengestellt, um allen, die mit ihrer Sucht zu kämpfen haben, die Unterstützung zu bieten, die sie brauchen. Durch die revolutionäre NAD+-Infusionstherapie und die Unterstützung durch erfahrene Kliniker können wir Menschen, die mit ihrer Sucht zu kämpfen haben, helfen, ihr Leben zurückzubekommen.
Unser Entgiftungsinfusionsprogramm verwendet NAD+, um:
- den Körper von durch Drogen und Alkohol verursachten Toxinen zu befreien, um das System zu entgiften
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